Sunday
Jun192011

«Eine dieser Künstlerinnen aus der Kategorie "Talent, das entdeckt werden will", ist Susanne Sundfør.» - alternativenation.de

 Ein Album, was irgendwie entrückt und exotisch ist und doch gleichzeitig eine Vertrautheit mit sich bringt. Es ist speziell wie individuell und doch eine Empfehlung für ein breites Publikum. So wie ein Freudenhaus eben. Nur anders.

Den ganzen Beitrag lesen

Sunday
Jun192011

«In ihrer Heimat ist sie schon seit längerem ein Star. Es sollte nur eine Frage der Zeit sein, bis sie das auch hier ist.» - Plattenkiste

Wer Susanne Sundfør vor wenigen Tagen in München gesehen hat, den hat es umgehauen: Durch ein Schlagzeug untermauerte 80er-Jahre-Industrialklänge brauten sich da auf der Bühne mit Streichern und Bläsern aus der Konserve zu einem musikalischen Cocktail zusammen, der so fremd und interessant schien wie Angela Merkel in der „Let’s Dance“-Jury.

Den ganz Beitrag lesen

Thursday
May192011

«Elegant-fatalistische Frühreife» - Lie In The Sound

Wie Susanne Sundfør ihren Synthie-Pop mit Streichern, Piano oder auch Vibraphon behaftet, wie ihre Kompositionen die meist unwirklichen Szenerien beeindruckend plastisch modellieren oder als glitzernde Schlieren über den Himmel meißeln, all das ergibt – mit nordischer Anmut verknüpft – ein ungemein stilsicheres, verwunschenes Werk. The Brothel verfügt in jedweder Hinsicht über das zusätzliche Quäntchen Finesse, das der erst 25 Jahre alten Singer-Songwriterin als vielversprechende Frühreife bescheinigt werden darf.

Den ganzen Beitrag lesen

Thursday
May192011

«Bitte mehr davon!» - Musicheadquarter

"The Brothel" ist ein spannendes und zugleich entspannendes Werk geworden. Wie das? Klavierläufe konkurrieren darauf mit Holzbläsern, bevor Industrial-Samples das fragile Gebilde förmlich zum Bersten bringen. Klänge aus dem Rechner harmonieren mit Streichergruppen.

Den ganz Beitrag lesen

Thursday
May192011

Concert, 07.05.2011, Frannz Club Berlin - Depeche Mode

Die stille Brillanz des Titelstücks, die Ohrwurmqualitäten von „Turkish Delight“ oder das elektronische Wunderwerk „It’s All Gone Tomorrow“ – eine fantastische Performance! Und nächstes Mal bitte endlich als Hauptact!

Den ganzen Beitrag lesen

Thursday
May192011

«Mal erscheint die Stimme von Susanne Sundfør engelsgleich und hat einen enormen Wiedererkennungswert, was das Album wirklich einzigartig macht.» - Albumcheck

Mal erscheint die Stimme von Susanne Sundfør engelsgleich und hat einen enormen Wiedererkennungswert, was das Album wirklich einzigartig macht. Sie schmettert und haucht. Sie klagt und schweigt. Susanne Sundfør spielt mit ihrer Stimme, ihre Klangfarben sind so vielfältig, dass sie es mit jedem Instrument aufnehmen könnte. Auf “The Brothel” wechseln sich popig-elektronische Soundstrukturen mit seichten Streichern und Klavierpassagen ab.

Den ganz Beitrag lesen

Thursday
May192011

Concert, 08.05.2011, Stadtgarten Köln - Mindbreed

Es folgt eine dunkle, sehr intensive Reise durch die verschiedensten Facetten der Gefühle, getragen von einer wundervollen Stimme. Beeindruckend aber nicht aufdringlich, eher etwas schüchtern und dennoch kraftvoll präsentiert Susanne Sundfør ihre Stücke.

Den ganzen Beitrag lesen

Thursday
May192011

«…ich hab selten eine so gute Produktion gehört.» - Mindbreed

Insgesamt lässt sich sagen, wer gerne mal etwas neues hört, was sich nicht richtig in eine Schublade stecken lässt – Kaufen. Natürlich ist das Album auch etwas für alle die Popmusik mögen und wie gesagt ich hab selten eine so gute Produktion gehört.

Den ganz Beitrag lesen

Thursday
May192011

«Susanne Sundfør hat mit „The Brothel" ein extrem ambitioniertes Album aufgenommen» - Dream Out Loud Magazin

Fazit: Susanne Sundfør hat mit „The Brothel" ein extrem ambitioniertes Album aufgenommen. Zwischen Klassik, Ambiente und reinstem Pop kann man hier Songs voller Schönheit entdecken. Man muss sich allerdings darauf einlassen können, denn sonst wird es schnell anstrengend und nervig. Hat man den Schlüssel aber einmal gefunden, dann wird man diesen nie wieder hergeben!

Den ganzen Beitrag Lesen

Thursday
May192011

«It was a wonderful night that none of us will forget that easily.» - Tempelores

Speechless and totally quiet the audience tried to grasp everything that was going on onstage. The music Susanne Sundfør and band created was like magic. Indescribable and brilliant. It seemed like the show was lasting forever – in the most positive way. Simply amazing.

Read the whole review

Sunday
Jan232011

«Stort norsk drama» - Berlingske Tidene

Den unge sangerinde og sangskriver Susanne Sundfør har med »The Brothel« taget sine landsmænd og -kvinder med storm.

Les hele anmeldelsen

Sunday
Jan232011

«Now this was a pleasant surprise» - Drowned in Sound

Now, this was a pleasant surprise. The queues for Wild Beasts were near-monumental and deservedly so, but I fancied a sit down to some Norwegian music (as has been the case a lot quite recently) and, thank the lord, Sundfør's performance at the Unitarian Chapel didn't fall short. 'Haunting' was one word you could use to describe her rolling vocals and languid musical formations, which she plays out in full without so much as a break for breath in between each and with only a portable-organ type instrument for accompaniment. Morose.

Read the whole review

Monday
Jan172011

«Sundfør født på ny» - Natt&Dag

Sentrum Scene var fylt til randen, både av folk og spenning, da Susanne Sundfør skulle showcase sitt nye materiale i går natt. Ryktene gikk på forhånd om at hun hadde mistet stemmen, men at hun skulle prøve å gjennomføre konserten uansett. De ryktene drepte hun kjapt.

Les hele anmeldelsen